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Cannabis CBD-Öl - neu entdeckt für die Gesundheit

Hanf ist eine einzigartige Pflanze

Ihr Nutzen für den Menschen ist enorm vielfältig. Hanf findet Verwendung in der Papierindustrie, in der Automobilindustrie, in der Bauwirtschaft, in der Textilindustrie, in der Landwirtschaft, in der Chemieindustrie und in der Lebensmittelindustrie.

 

Als Nahrungsmittel heute kaum bekannt

Ihr reiches Spektrum an Inhaltsstoffen macht sie  zu einem hervorragenden Vitalstofflieferanten. Sie ist eine ausgezeichnete Quelle für essentielle Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Ballaststoffe, Proteine, Terpene, Flavonoide und die einzigartigen Cannabinoide. 

 

Die Medizinische Verwendung von Hanf

Der Besitz von berauschendem Cannabis wurde 1929 gesetzlich unter Strafe gestellt, die Abgabe in Apotheken war aber bei Vorlage eines ärztlichen Rezeptes weiterhin möglich. Diese Verwendung als Medizin verschwand jedoch nach dem 2. Weltkrieg.

Weil dadurch gleichzeitig der Anbau von Hanf verboten wurde, verschwand auch für den Menschen eines der wichtigsten Nahrungsmittel.

 

Die Wiederentdeckung des Hanfs begann 1973 in Amerika. Seit 1996 wird Hanf  in Deutschland wieder legal angebaut.  Es handelt sich hier in der Regel um „Nutzhanf“ (Faserhanf, unter 0,3% THC-Gehalt).

 

Wissenschaftliche Studien über CBD (Cannabinoide)

Im Fokus der medizinisch wissenschaftlichen Forschung stehen heute die besonderen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Das sind die einzigartigen Cannabinoide und deren besondere Wirkung auf die menschliche Gesundheit. In den vergangenen Jahrzehnten sind aus der Hanfpflanze über 100 Cannabinoide isoliert und deren Wirkung beschrieben worden.

 

CBD kann laut zugänglicher Studien einen positiven Einfluss bei der Behandlung folgender Krankheiten haben: 

• Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress

• Schizophrenie

• Epilepsie

• Krebs

• Diabetes

• Fettleibigkeit

• Nervenkrankheiten

• Dystonie und Dyskinesie

• Sucht

• Unwohlsein und Brechreiz

• BSE

• Alzheimer Krankheit

• Ischämie

• Entzündungen

• Hepatitis

• Beschädigungen von Gehirn und Leber

• Sepsis

• Hautkrankheiten

• Allergien und Asthma

• Schlafstörungen

Die Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoid-Systems

ECS – Endocannabinoid-System

In der wissenschaftlichen Forschung wurde dieses körpereigene System erstmals entdeckt, als man versuchte, die Wirkungen von Cannabis auf den menschlichen Körper zu verstehen.

Seitdem weiß man, dass unsere Körperzellen sehr viele Cannabinoid-Rezeptoren aufweisen und der Körper entsprechende Botenstoffe (Cannabinoide) produziert. Wenn so ein Botenstoff, auch Agonist  genannt, wie ein Schlüssel an einen Cannabinoid-Rezeptor der Zelle andockt, erhält die Zelle eine entsprechende Anweisung.

Hochdosiertes Cannabis CBD-Öl mit seinem Anteil an Cannabinoide aus der Hanfpflanze kann das ECS des Körpers hilfreich unterstützen. 

 

Cannabinoid-Rezeptoren

Zwei primäre Zellrezeptoren bilden das ECS (Endocannabinoid-System):

 

CB1 (Cannabinoid-Rezeptor 1)

Diese Rezeptoren liegen zwar im gesamten Körper vor, sind aber vorrangig im Gehirn und im Rückenmark angesiedelt. Sie sind in den Regionen angesiedelt, die mit den menschlichen Verhaltensweisen verbunden sind. Ebenso im Hypothalamus, der an der Appetitregelung beteiligt ist und auch in der Amygdala, die eine Rolle bei der Gedächtnisleistung und der emotionalen Verarbeitung spielt.

Die CB1 Rezeptoren befinden sich ebenso in Nervenenden, in denen sie zur Reduktion der Schmerzempfindung beitragen.

 

CB2 (Cannabinoid-Rezeptor 2)

Die CB2 Rezeptoren kommen in Immunzellen, im Magen-Darm-Trakt und konzentriert im peripheren Nervensystem vor. Wenn sie aktiviert sind, lösen sie eine entzündungshemmende Immunreaktion aus.

 

Cannabinoide, auch Endocannabinoide genannt

Cannabinoide sind natürliche chemische Botenstoffe des Körpers. Sie werden vom Körper selbst produziert und interagieren mit den Cannabinoid-Rezeptoren, um Grundfunktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerz, Schlaf uwm. zu regulieren.

 

Exogene Cannabinoide nennt man die von außen zugeführten Cannabinoide, die bei der Einnahme von Cannabis CBD-Öl in den Körper gelangen und dort über längere Zeiträume verbleiben.

Dadurch kann das ECS in einem größeren Ausmaß aktiviert werden und in einem stärkeren und produktiveren Umfang agieren.

 

Funktionen des ECS (Endocannabinoid-System)

Das ECS reguliert im Wesentlichen alle grundlegenden Funktionen unseres Körpers, einschließlich:

  • ·        Stimmung
  • ·        Schlaf
  • ·        Appetit
  • ·        Stoffwechsel
  • ·        Schmerzen
  • ·        Erinnerung
  • ·        Immunfunktion
  • ·        Entzündung
  • ·        Neuroprotektion und Entwicklung
  • ·        Verdauung
  • ·        Reproduktion

 Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Erkrankungen wie Parkinson, Arthritis und chronischen Schmerzen, höhere Endocannabinoid-Werte aufweisen. Hohe Konzentrationen von Cannabinoid-Rezeptoren werden auch in Tumorzellen gefunden.

Mit dieser Erkenntnis wird vermutet,  dass das ECS eine wichtige Funktion bei der Regulierung der Homöostase hat. Das ist die Fähigkeit des Körpers, ein stabiles inneres Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

 

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Hochdosiertes Cannabis CBD-Öl von Natura Vitalis, EU zertifiziert, hergestellt nach  den höhsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards.  Frei von weiteren Zusatzstoffen, vegan und vegetarisch.

 

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Diese Informationen haben keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit und beinhalten keine medizinischen Ratschläge. Bei gesundheitlichen Beschwerden ist grundsätzlich die Konsultation eines Arztes oder praktizierenden Heilpraktikers angeraten.